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Press Corner>Caja Madrid>Corporate Mailing 2008

 

Pressemitteilung

 

Viertgrößte spanische Finanzgruppe und zweitgrößte spanische Sparkasse steigt in den „high potential market“ Zentral- und Osteuropa ein

 

„Caja Madrid“ verstärkt internationale Präsenz und

eröffnet eine Niederlassung in Wien

 

 

o Das dem Sparkassensektor zugehörige Finanzinstitut treibt seine Internationalisierung gezielt voran und erweitert mit Wien das bestehende Auslandsnetz mit Niederlassungen in Miami und Lissabon sowie Beteiligungen an diversen Finanzinstitutionen in Übersee.

 

o Die neue Niederlassung in Wien wird ihre Finanzlösungen in erster Linie jenen spanischen Firmen und internationalen Großunternehmen anbieten, die Projekte in Zentral- und Osteuropa abwickeln.

 

o Spanische Unternehmen haben mit ihren Aktivitäten in dieser Region bereits begonnen und alleine in den ersten neun Monaten des Vorjahres rund 8,6 Milliarden Euro investiert.

 

o Die Caja Madrid möchte ihre führende Position im Bereich Infrastrukturfinanzierungen weiterhin festigen und mit diesem Schritt zum bedeutendsten spanischen Finanzpartner im Kommerzkundengeschäft in Zentral- und Osteuropa werden.

 

 

Wien, 25. März 2008. Die Eröffnung einer Niederlassung der Caja Madrid in Wien stellt einen wichtigen Schritt bei der Internationalisierung des spanischen Finanzdienstleisters dar. Der Fokus liegt dabei auf Zentral- und Osteuropa, da das Entwicklungspotenzial dort besonders hoch eingeschätzt wird. Das Bruttonationalprodukt in dieser Region wird 2008 voraussichtlich um 5 % ansteigen, das ist mehr als das Doppelte der für die Kern-EU prognostizierten Wachstumsrate. Für spanische Großunternehmen ist diese Region darüber hinaus ein bedeutender Zielmarkt, in den sie alleine in den ersten neun Monaten des Vorjahres bereits € 8,6 Mrd. investiert haben.

 

Die neue Niederlassung wird in der ersten Phase ihrer Tätigkeit die neuen EU-Mitgliedsländer (Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien Estland, Lettland, Litauen, Rumänien und Bulgarien) sowie Russland bearbeiten.

 

Wien: Das Sprungbrett nach Zentral- und Osteuropa

 

Wien als historisches und natürliches Finanzzentrum der Region ist der ideale Standort, von dem aus die Präsenz der Finanzgruppe auf einen Markt mit über 404 Mio. Einwohnern – mehr als die gesamte Euro-Zone oder selbst die USA – ausgeweitet werden kann. Die drei Banken mit der stärksten Präsenz in der Region sind durchwegs österreichische Institute. Darüber hinaus haben über 300 internationale Konzerne ihre Headquarters zur Bearbeitung von Zentral- und Osteuropa in Wien angesiedelt.

 

Die neue Niederlassung wird in erster Linie all jene spanischen Firmen unterstützen, die bereits mit ihrer Expansion in diese Region begonnen haben. Zusätzlich werden die 30 bedeutendsten spanischen Großunternehmen, die bereits auf diesen Märkten etabliert sind, angesprochen werden.

 

Als weitere Zielgruppe hat die Bank 120 europäische Firmen definiert, die auf den mittel- und osteuropäischen Märkten tätig sind. Die Caja Madrid wird ihre Finanzdienstleistungen in erster Linie für die Bereiche Infrastruktur, Immobilien und Energie anbieten.

 

 

Fokus auf Internationalisierung

 

Für Caja Madrid stellt Zentral- und Osteuropa einen prioritären Zielmarkt dar. Vor einigen Monaten wurde auch eine strategische Allianz mit der GED – einer Private Equity Gesellschaft mit Schwerpunkt Zentral- und Osteuropa sowie Iberische Halbinsel – eingegangen, um gemeinsam einen Immobilienfonds mit einem Volumen von 100–150 Mio. Euro aufzulegen. Dieser Fonds soll in erster Linie Immobilieninvestments in den wichtigsten Städten Rumäniens durchführen.

 

Es wurde auch eine enge Zusammenarbeit mit der „Banca Transilvania“ vereinbart, wodurch die Zahlungstransfers und Immobilienankäufe der über 551.000 in Spanien lebenden rumänischen Gastarbeiter erleichtert werden sollen.

 

Neben den bereits seit mehreren Jahren bestehenden Niederlassungen für das Kommerzkundengeschäft an Finanzplätzen wie Lissabon und Miami hält die Caja Madrid auch eine 40-Prozent-Beteiligung an der „Su Casita“ – der zweitgrößten Hypothekarbank Mexikos – und einen 3,43-Prozent-Anteil an der marokkanischen Bank „Attijariwafe“.

 

 

Mehr über Caja Madrid: www.cajamadrid.es

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Die Finanzgruppe Caja Madrid ist mit einer Bilanzsumme von 158,85 Milliarden Euro und einem Gewinn von 2,68 Milliarden Euro im Jahr 2007 das viertgrößte Finanzinstitut Spaniens. Das Unternehmen unterhält mehr als 2.000 Filialen und beschäftigt insgesamt rund 14.000 Mitarbeiter.

 

 

Caja Madrid ist eine Universalbank, die darum bemüht ist, die Finanzierungsbedürfnisse ihrer 7,1 Millionen Privat- und Firmenkunden durch individuelle und umfassende Dienstleistungen auf höchstem Qualitätsniveau zu befriedigen. Die Tätigkeit umfasst alle Bereiche des Bankgeschäfts. Die solide Marktposition als Handelsbank wird durch eine herausragende Stellung bei Firmenkunden, im Private Banking und bei speziellen Finanzdienstleistungen, an denen Caja Madrid direkt oder über die Corporación Financiera Caja Madrid beteiligt ist, abgerundet. Auf dem internationalen Parkett ist der Konzern aufgrund seines Wachstums und der Geschäftsperspektiven durch seine Niederlassungen in Lissabon, Miami und Wien sowie direkte Investitionen (besonders hervorzuheben ist die Beteiligung an der Hypothekengesellschaft Su Casita in Mexiko) auf attraktiven Märkten aktiv vertreten.

 

Das Unternehmen stützt sich auf ein leistungsfähiges Vertriebssystem, zu dem neben seinen Filialen in ganz Spanien noch ergänzende Kanäle und ein umfassendes externes Vertriebsnetz gehören. Dazu gehört z. B. das Mapfre-Netz, das ausgesprochen dynamisch zur Vermarktung der Produkte der Caja Madrid beiträgt. Ergänzend zum Bankgeschäft verwaltet der Konzern Investitionen von Unternehmen in strategischen Branchen, die der Diversifizierung dienen. Besonders erwähnenswert sind: Mapfre-Caja Madrid Holding, Realia, Iberia, Indra und NH Hoteles. Seit über drei Jahrhunderten leistet die Sparkasse eine intensive gemeinnützige Arbeit in den Bereichen Gesellschaft und Kultur. Die Leistungen werden derzeit über das „Sozialwerk Caja Madrid“ und die „Stiftung“ in den Bereichen Betreuung, Sozialarbeit, Bildung, Kultur und Umwelt erbracht. 2007 flossen 226 Millionen Euro in die Durchführung verschiedener Programme des Sozialwerks und der Stiftung Caja Madrid.

 

 

Weitere Informationen und Bildmaterial unter www.ibdc.at /press corner/Caja Madrid sowie bei:

 

Caja Madrid (Niederlassung Wien)

Mag. Johannes Peter Spalek (Generaldirektor)

Seilerstätte 16 / Hochparterre

A-1010 WIEN

T: +43 1 253 03 99-0

E: j.spalek@cajamadrid.es

 

ibd+c (PR-Agentur Österreich)

Dr. Gabriele Schramel / DDr. Georg Schramel

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