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Press Corner>Coca Cola Light>2006-2007

Questions & Answers

Was hat Coca-Cola light mit Kunst zu tun?

 

Die Marke Coca-Cola war seit jeher ein beliebtes Sujet für Künstler aus unterschiedlichsten Bereichen – von Pop-Art über Film bis zu Literatur. So integrierten bekannte Künstler wie Andy Warhol, Jasper Johns, Mel Ramos oder Robert Rauschenberg Coca-Cola völlig spontan und ohne Zutun der Marke in ihre Arbeiten.

Auch Regisseure wie Billy Wilder oder Martin Scorsese nutzten die Symbolkraft der

Coca-Cola Konturflasche in ihren Filmen. Im Literaturbereich setzten Autoren wie Thomas Wolfe oder Peter Handke den besonderen Status von Coca-Cola ein, um zeittypische Wert¬vorstellungen und Verhaltensweisen zu charakterisieren.

 

Für das aktuelle Projekt „Coke Light Art Edition 2006“ lud die Marke Coca-Cola light jedoch von sich aus österreichische Gegenwartskünstler ein, sich am neu definierten Leitbild „Mut & Individualität, Courage zum eigenen Weg“ zu inspirieren und es künstlerisch zu interpre¬tieren.

 

Welche Gründe bzw. Ziele hat die Marke Coca-Cola light für die Durchführung solcher Kunstprojekte?

 

Kern der neuen Markenpositionierung von Coca-Cola light ist die Anerkennung jener Menschen, die ihrer Intuition folgend Mut zum eigenen, individuellen Weg beweisen. Menschen, die sich auch von sozialen und gesellschaftlichen Normen nicht aufhalten lassen. Kunst und ausübende Künstler stehen genau für diese Haltung. Der Glaube des Künstlers an die eigene Schaffenskraft, die Suche nach Inspiration und das Ausloten der Grenzen der eigenen Kreativität, sowie der Entschluss, der Berufung als Künstler zu folgen, erfordern Mut. Daher repräsentieren Künstler sehr eindeutig den Menschentyp, der seinen eigenen mutigen Weg geht.

Weiters reflektieren die Kunstwerke als „Interpretation“ der Markenphilosophie genau den Kern der Marke.

Kunst ist somit eine ideale Kommunikationsplattform für das neue Coca-Cola light. Zudem sollen mit der limitierten Auflage der Art Edition, die ausschließlich über die österreichische Top-Gastronomie erhältlich ist, neue kunstinteressierte Zielgruppen angesprochen werden.

 

 

Weshalb sollte Coca-Cola light im Kunstbereich ernst genommen werden?

 

Coca-Cola light beansprucht keineswegs für sich, Kunstexperte zu sein. Aus diesem Grund wurden für das Projekt Coke Light Art Edition 2006 auch drei unabhängige Kuratoren bestellt, die zunächst 14 Künstler nominierten. Diese sollten ein möglichst breites Spektrum an zeit¬genössischen künstlerischen Positionen abdecken. In weiterer Folge bestimmte eine hoch¬karätige Jury (siehe Who is Who), welche drei Werke aus den zahlreichen Ein¬reichungen den höchsten künstlerischen Anspruch hatten und daher zu Gewinnern gekürt wurden. Bei der Auswahl der Preisträger rückten kommerzielle oder rein ästhetische Über¬legungen zugunsten künstlerischer Kriterien völlig in den Hintergrund.

 

Geht die Vermischung von Werbung und Kunst nicht zu Lasten der Glaubwürdigkeit der Künstler?

 

Die Schnittstellen zwischen Kunst und Werbung sind ein vieldiskutiertes Thema und werden gerade in den letzten Jahrzehnten von zahlreichen Künstlern ganz bewusst gesucht und thematisiert. Wohl nicht zufällig sind von der Jury genau jene Künstler ausgewählt worden, die sich seit langem mit Logo- und Alltagskultur auseinandersetzen und darüber hinaus mit ihren konzeptuellen Arbeiten noch auf einschlägige historische Künstlerpositionen Bezug nehmen: Warhol, Beuys, Duchamp, Lord Jim etc.

 

Was unterscheidet dieses Projekt von allfälligen früheren Projekten mit Künstlern?

 

Frühere künstlerische Arbeiten wie anfangs erwähnt sind eher spontan, ohne Zutun von Coca-Cola, entstanden. Dieses Projekt wurde jedoch von Coca-Cola light initiiert und 14 Künstler wurden über Kuratoren¬nominierung eingeladen, sich mit der Marke künstlerisch auseinanderzusetzen.

 

Was haben die Künstler von dieser Zusammenarbeit?

 

Die drei durch Juryentscheid ausgewählten Künstler erhalten jeweils ein Preisgeld von € 5.000,--. Zudem werden ihre Arbeiten in Form von 150.000 Art Bottles einer breiten Öffent¬lichkeit zugeführt. Weiters werden alle teilnehmenden Künstler mit ihren Arbeiten beim Abschluss-Event am 21. September 2006 im Museumsquartier präsentiert. Ebenso werden die Künstler durch PR-Arbeit über einen längeren Zeitraum hinweg unterstützt.

 

Wird es weitere Projekte im Kunstbereich geben?

 

Wenn die Coke Light Art Edition 2006 in der Kunstwelt und bei den Konsumenten gut ange¬nommen wird, sind durchaus Folgeprojekte geplant. Das Reizvolle an der Zusammenarbeit mit Künstlern ist, dass unendlich viele Variationen denkbar sind. Der Phantasie und Kreativität sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt.

 

 

Weshalb gibt es die Coke Light Art Edition nur in der Top-Gastronomie und nicht im Handel?

 

Der Relaunch von Coca-Cola light umfasst neben einer Geschmacksinnovation auch einen komplett neuen Kommunikationsauftritt der Marke. Die Umsetzung der neuen Philosophie erfolgt durch zahlreiche Aktivitäten quer durch alle Kommunikations- und Absatzkanäle.

 

Mit der Coke Light Art Edition wird jedoch darüber hinaus ein neuer Kommunikationsweg beschritten, um zusätzliche „kunstinteressierte“ Zielgruppen anzusprechen. Die Top-Gastronomie ist dabei der Partner der Wahl.

 

Weshalb ist die Coke Light Art Edition nicht käuflich zu erwerben?

 

Die Coke Light Art Edition ist in erster Linie ein Imageprojekt und soll einen besonderen Anreiz für unsere Partner in der Top-Gastronomie darstellen. Natürlich wird durch die limitierte Auflage und die eingeschränkte Erhältlichkeit der besondere Charakter des Projektes zusätzlich unterstrichen.

 

Hätte Coca-Cola light „markenkritische“ Artworks akzeptiert?

 

Kritische Kunstwerke ja, solange sie dem Konsumenten ethisch und ästhetisch zumutbar sind. Natürlich möchten wir keine abstoßenden, widerwärtigen Coke light Flaschen auf den Tisch bringen.

 

Weshalb gibt es bei Coca-Cola light einen so aufwändigen Relaunch? War Coca-Cola light in der bisherigen Form nicht erfolgreich genug?

 

Mit einem Verbrauch von 42 Millionen Liter pro Jahr ist Coke light die in Österreich mit Abstand beliebteste Light-Limonade.

Unser Ziel ist es jedoch immer, unseren Konsumenten mit Innovationen und stetiger Weiter¬entwicklung immer noch bessere Produkte zu bieten. Im Fall von Coke light eben nun einen noch besseren Geschmack – und das ohne Kalorien und Zucker.

 

Wie stehen Sie zu den immer wieder geäußerten Bedenken, Süßstoffe und damit auch Coca-Cola light könnten krebsfördernd sein?

 

Die in Coke light enthaltenen Süßstoffe Aspartam, Acesulfam/Cyclamat gehören zu den am meisten getesteten und allgemein zugelassenen Lebensmittelzusätzen. Unzählige wissen¬schaftliche Studien weltweit bestätigen, dass sie gesundheitlich unbedenklich sind.

 

Wo wird das neue Coca-Cola light produziert und ist die Produktionsformel weltweit gleich?

 

Generell stehen freigegebene Formeln weltweit zur Verfügung. Ob diese jedoch in den unterschiedlichen Ländern eingeführt werden, entscheidet letztendlich der Konsument. Neue Geschmacksformeln werden nämlich im Rahmen von sehr detaillierten Marktforschungen vorab abgetestet.

 

Rückfragen und weitere Informationen:

 

ibd+c (International Business Development & Communication)

Dr. Gabriele Schramel / Mag. Michaela Tomic

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gabriele.schramel@ibdc.at / michaela.tomic@ibdc.at

 

Magdalena Racieski, Coca-Cola Österreich

Tel: (01) 661 71-2402, E-Mail:

mracieski@eur.ko.com

www.coke.at