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Spiel und Sport – zwei Zutaten für Kinderglück

·       Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang – mit Spielzeug können sie sich verspielt einer Sportart nähern

·       Das sagt der Experte: Kindgerechter Sport ist immer auch spielerisch

·       Studie ergab: 50 Prozent der Zehnjährigen sind keine sicheren Schwimmer[1]

·       Schwimm-WM 2013: Abtauchen ins Abenteuer mit LEGO® Friends Sets

 

München/Wien, April 2013. Kinder sind ständig in Bewegung: Statt zu gehen, laufen oder hopsen sie. Statt zu sitzen, toben oder klettern sie. Diese Energien lassen sich gut beim Sport ausleben – denn dadurch bekommen Kinder ein besseres Gefühl für ihren Körper und lernen, ihre Fähigkeiten einzuschätzen. Zusammen mit anderen Kindern macht Bewegung doppelt Spaß und ist wichtig für die Entwicklung. „Spielerisch ausgeübte Bewegungen, am besten in der Gruppe, sind eine Voraussetzung für soziales Lernen“, erklärt Diplom-Sportlehrer Jürgen Unkelbach. Einen guten Zugang zu verschiedenen Sportarten bietet Spielzeug wie das große Schwimmbad aus dem LEGO Friends Sortiment: Hier lernen Freundinnen spielerisch die Regeln einer Badeanstalt kennen, können das Aufwärmtraining der Schwimmer bei der Schwimm-WM in Barcelona nachspielen oder testen, wie ein Kopfsprung funktioniert.

 

Kindersport – am liebsten in der Gruppe

Viele Eltern fragen sich, wie sie den Bewegungsdrang ihrer Kinder sinnvoll durch eine Sportart unterstützen können. Dabei sollten weder Leistung noch der Höher-schneller-weiter-Gedanke dominieren. „Kindgerechter Sportunterricht ist immer spielerisch. Am besten sind unterschiedliche Bewegungsaufgaben, verpackt als Spiel“, erklärt Jürgen Unkelbach, der den Schwimmunterricht im Bäderland Hamburg konzipiert. Der Spaß an der Bewegung mit anderen steht im Vordergrund. „In einer Gruppe haben Kinder die Möglichkeit, sich mit anderen zu vergleichen, gemeinsam Aufgaben zu bewältigen und sich zu unterstützen“, so Unkelbach. Auf diese Weise lernen sie, dass Stärken und Schwächen sich ausgleichen. Mit ca. vier Jahren ist ein Kind in der Lage, Sport im Verein zu treiben. Erlaubt ist, was Spaß macht: Klettern, Fußballspielen, Schwimmen, Karate – die Auswahl ist riesig. Je mehr ein Kind ausprobiert, desto eher findet es seinen Sport. Auch mit Hilfe von Spielzeug können Kinder testen, welche Sportarten sie attraktiv finden: Die neuen LEGO Friends Sets Emmas Karatekurs, Fußballtraining mit Stephanie oder das große Schwimmbad vermitteln einen guten ersten Eindruck davon, worauf es bei den jeweiligen Disziplinen ankommt und ob es den Kindern liegen könnte.

 

Vorbildlich – die Schwimm-WM 2013

Mitfiebern erwünscht – Events wie Weltmeisterschaften oder Olympische Spiele sind aufregend und vermitteln, was in einem Sport möglich ist. So zum Beispiel die diesjährige Schwimm-WM in Barcelona. „Kinder finden bei solchen Veranstaltungen ihre Vorbilder, denen sie nacheifern können“, erklärt Unkelbach. Er war 2002 für die Organisation des Weltcups und der Europameisterschaften im Schwimmen in Berlin verantwortlich. Ganz nebenbei lernen Kinder, wie mit Sieg und Niederlagen umgegangen wird. Aus Unkelbachs Sicht können Eltern ihre Kinder nicht früh genug mit dem Element Wasser vertraut machen: „Schwimmen zu können, kann Leben retten“, so der Schwimmexperte. Eine Studie ergab, dass die Schwimmfähigkeit der Kinder im Grundschulalter ungenügend ist. Im Durchschnitt besitzen nur 40 Prozent der Sechs- bis Zehnjährigen ein Jugendschwimmabzeichen. Am Ende der Grundschulzeit kann die Hälfte der Kinder nicht sicher schwimmen.[2] Im weltweiten Vergleich zeigt eine weitere Studie, dass mehr Kinder zwischen zwei und fünf Jahren einen Webbrowser am PC öffnen können, als ohne Hilfsmittel schwimmen zu können, dieses können nur 20 Prozent.[3] Dabei fördert Schwimmen die Gesundheit, gibt Sicherheit und vermittelt Spaß an der Bewegung im Wasser.

 

LEGO Friends Sportsets – und ganz nebenbei lernen

Sportlich spielen können Freundinnen mit dem neuen LEGO Friends Sortiment. Im großen Schwimmbad gilt: Bevor es zur Erfrischung ins blaue Nass geht, ist eine Dusche obligatorisch. Umziehen können sich die Freundinnen in der Kabine mit Schwingtür. Alles fertig für den Schwimmkurs? Oder lieber eine Runde rutschen? Wer das Element Erde bevorzugt, schließt sich dem Fußballtraining mit Stephanie an und dribbelt ein paar Bälle durch die Hinderniskegel. Mit der Torschussmaschine wird das Halten von Elfmetern geübt. Nach Trainingsende wartet die Bank: Hier gibt es einen Schluck Wasser und eine Banane. In Emmas Trainingszentrum in Heartlake City dreht sich alles um die fernöstlichen Kampfsportarten Karate und Kendo. Wer es schafft, den Übungsblock zu zerschlagen, gewinnt die Trophäe. Neue Sportarten entdecken oder die Erlebnisse des Tages nachspielen – das alles geht mit der neuen LEGO Friends Spielwelt.

 

Hinweise für die Redaktion

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LEGO GmbH                                     

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Über die LEGO Gruppe

Die LEGO Gruppe mit Hauptsitz in Billund, Dänemark, ist – gemessen am Umsatz – der zweitgrößte Spielzeughersteller weltweit. Das Portfolio umfasst neben klassischen LEGO Steinen 23 weitere Produktlinien, die in mehr als 130 Ländern verkauft werden. Weltweit arbeiten heute rund 11.000 Mitarbeiter für die LEGO Gruppe. Die LEGO GmbH wurde 2010 und 2011 im Best Brands Markenranking zur besten Produktmarke Deutschlands gewählt und zählt zu den „Besten Arbeitgebern Deutschlands 2012“. Der Name der 1932 gegründeten Firma setzt sich aus den beiden dänischen Wörtern „leg“ und „godt“ zusammen, was so viel wie „spiel gut“ bedeutet. 2013 feiert der LEGO Stein, das Herzstück der Marke, sein 55-jähriges Jubiläum.

 

Über Jürgen Unkelbach

Der Diplom-Sportlehrer hat acht Jahre als Schwimmtrainer im Leistungssport gearbeitet. 2002 war er für die Organisation des Schwimm-Weltcups und der Schwimm-Europameisterschaft in Berlin verantwortlich. Heute arbeitet er in Hamburg, konzipierte unter anderem das Schulschwimmen sowie den Schwimmunterricht für die Bäderland Hamburg GmbH.


[1] Quelle: forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft 2010 (2.000 befragte Personen deutschlandweit, eine Selektion erfolgte nach sechs- bis zehnjährigen Kindern im Haushalt, 230 Personen)

[2] Quelle: forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft 2010 (2.000 befragte Personen deutschlandweit, eine
Selektion erfolgte nach sechs- bis zehnjährigen Kindern im Haushalt, 230 Personen)

[3] Quelle: AVG Digital Skills Study 2011 (2.200 befragte Mütter weltweit)