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Press Corner>Lego>LEGO "Spielerisch lernen"

 

Spielerisch lernen: Das kommt bei Schulanfängern in die Tüte

 

- Expertin Isabel Schmidt von „Mehr Zeit für Kinder e. V.“ erklärt, wie Spiele die geistige und soziale Kompetenz von Schülern fördern

- Spiele sind ein „Allround-Talent“: Sie trainieren Kreativität und logisches Denken und trainieren den Umgang mit Mitschülern und Lehrern

- LEGO® Spiele sind das ideale Geschenk zur Einschulung

 

München/Wien, Juni 2011. Wenn aus Kindergartenkindern ABC-Schützen werden, krempelt das das Familienleben von Grund auf um: Ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Aufgeregt und stolz zugleich tragen die kleinen Schulanfänger am Tag der Einschulung ihren Ranzen auf dem Rücken – und sehen den neuen Aufgaben und Herausforderungen mit Spannung entgegen. Das Spielen im Kindergarten hat ein Ende. Immerhin sprechen die Erwachsenen jetzt vom „Ernst des Lebens“. Dabei haben Spielen und Lernen mehr gemeinsam, als allgemein angenommen. Was die wenigsten wissen: Gesellschaftsspiele machen nicht nur Spaß. Sie können sogar die Leistung von Schülern verbessern und zahlreiche geistige und soziale Kompetenzen fördern. Spielerisch bereiten sie Vorschulkinder und Schüler auf den Schulalltag vor und helfen dabei, die täglichen Herausforderungen zu meistern. Das macht die LEGO Gesellschaftsspiele zum idealen Geschenk für die Schultüte.

 

Spiele fordern den Grips heraus

„Beim Spielen sammeln Kinder grundlegende Erfahrungen, die sie im Schulalltag nutzen können“, erklärt Isabel Schmidt vom Verein „Mehr Zeit für Kinder“. Sie ist Projektleiterin der Initiative „Spielen macht Schule“, in deren Rahmen die Auswirkung von Spielen auf die soziale, kognitive und motorische Entwicklung von Kindern geprüft wird. „Spiele trainieren die Kreativität und das logische Denken, helfen, Spannung und Entspannung auszuhalten und Probleme zu lösen.“ Gleichzeitig fördern sie Geschicklichkeit sowie Konzentration und regen das Gedächtnis an – indem die Spieler die Regeln verinnerlichen und die Entwicklung des Spielverlaufs verfolgen. Auch strategisches Urteilsvermögen und vorausschauendes Denken sind gefragt: Beim Spielen üben die Kinder, sich in ihre Mitspieler hineinzuversetzen und deren nächste Spielzüge zu erahnen.

 

Das LEGO Spiel „Ramses Return“ beispielsweise fördert besonders die Merkfähigkeit und Aufmerksamkeit und trainiert damit ein gutes Gedächtnis: Wer es wagt, in der Pyramide nach König Ramses¢ Schatz zu suchen, und die geheimnisvollen Juwelen findet, muss sich gleichzeitig vor Ramses´ Fluch in Acht nehmen: Die bösen Mumien können dem Spieler wieder alles abnehmen. Beim LEGO Spiel „Frog Rush“ wiederum ist Taktik gefragt, um die Froschfamilie im Gedränge des Teichs sicher nach Hause zu bringen, ohne dass sie vom hungrigen Storch gefressen wird.

 

Spiele schulen im Umgang mit Klassenkameraden

„Spiele fördern nicht nur geistige, sondern auch soziale Kompetenzen. Sie sind für Kinder ein gutes Training für den Umgang mit anderen Personen wie Klassenkameraden oder Lehrern“, weiß Isabel Schmidt. „Diese auf spielerische Art und Weise vermittelten Grundlagen sind sehr wichtig für das tägliche Leben sowohl in der Familie als auch in der Schule. Vorschülern erleichtern sie die Eingliederung in die Schule enorm.“ So erleben Kinder spielerisch, was es bedeutet, voneinander abhängig zu sein und sich aufeinander verlassen zu können.

 

Neben Fairness und Solidarität werden beim Spielen auch Selbstvertrauen und Kooperationsbereitschaft großgeschrieben. Dadurch lernen Kinder, zuzuhören und auf ihr Gegenüber einzugehen. Der Umgang mit mehreren Spielern verlangt ihnen häufig neben Selbstvertrauen auch Einfühlungsvermögen und Menschenkenntnis ab: Denn wer sein Gegenüber und dessen Spieltaktik durchschaut, hat bessere Gewinnchancen. Aber auch Verlieren bringt positive Effekte mit sich: So lernen Kinder, mit Frustration umzugehen und Fehler beim nächsten Mal zu vermeiden. Schließlich läuft auch in der Schule nicht immer alles rund.

 

Auch im LEGO Spiel „Ninjago“ müssen sich alle Spieler gegen den bösen Skelettgeneral verbünden, der den Tempel der Ninjas besetzt hält. Was hier zählt, ist Teamwork – denn nur gemeinsam können die Spieler den Eindringling besiegen. 

 

Spaß ist ein hoher Lernfaktor

So sehr Gesellschaftsspiele auch auf das Schulleben vorbereiten und die Leistung von Schülern verbessern können, sollen Spiele vor allem eins: Spaß bringen. Denn dann haben die gewonnenen Erfahrungen laut Isabel Schmidt die besten Chancen, im Gehirn haften zu bleiben. Und: Lernen durch Wiederholung funktioniert auch beim Spielen. Die nächste Spielerunde kommt bestimmt – mit ähnlichen oder auch mit ganz anderen Erfahrungen und Lerneffekten. „Egal ob ein Spiel wettkampforientiert oder kooperativ ausgerichtet ist: Beide Spielformen haben aus pädagogischer Sicht einen hohen Lernfaktor und vermitteln zentrale Kompetenzen.“ So fördern Wettbewerbsspiele das Durchsetzungsvermögen, helfen Dampf abzulassen und Selbstbestätigung einzuholen. Bei kooperativen Spielen hingegen steht die Gemeinsamkeit im Vordergrund. Nicht der Wettkampf, sondern das Team ist wichtig. Alle sitzen in einem Boot und gewinnen oder verlieren zusammen. Doch Brettspiel ist nicht gleich Brettspiel: „Logische, faire Regeln, ein überschaubar gestalteter Spielplan und Raum für eigene Entscheidungen sind das A und O bei einem Spiel“, erklärt Isabel Schmidt.

 

Das kommt in die (Schul-)Tüte

Die LEGO Gesellschaftsspiele sind damit das ideale Geschenk für die Schultüte. Mit einfachen Spielregeln sind sie ein Spaß für Groß und Klein. Während sich beispielsweise die Erwachsenen mit der Anleitung vertraut machen, haben die Kinder bereits beim Spielaufbau viel Spaß. Sobald die Regeln sitzen, können sich die Spieler nach dem LEGO Spiele-Prinzip BAUEN – SPIELEN – VERÄNDERN kreativ in das Spiel einbringen und ihr ganz persönliches Spiel kreieren – indem sie zum Beispiel die Regeln oder den Schwierigkeitsgrad verändern. Ab 9,99 Euro sind die LEGO Spiele für die ganze Familie zu haben.

 

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten

 

Mehr Informationen zu den Spielen, Hintergrundbilder für den Computer, Notizblätter für die eigenen Regeln und vieles mehr gibt es im Internet unter LEGO.de/LEGOSpiele.

 

Hinweise für die Redaktion

 

Weitere Informationen erhalten Sie auf http://aboutus.lego.com/de-de/pressroom/default.aspx

Bildmaterial können Sie unter bilddaten@LEGO.com anfordern.   

 

LEGO GmbH                                               

PR Managerin & Pressesprecherin

Helena Seppelfricke                                         

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Über die LEGO Gruppe

Die LEGO Gruppe mit Hauptsitz in Billund, Dänemark, ist – gemessen am Umsatz – der drittgrößte Spielzeughersteller weltweit. Das Portfolio umfasst neben klassischen LEGO Steinen 25 weitere Produktlinien, die in mehr als 130 Ländern verkauft werden. Weltweit arbeiten heute rund 9.000 Mitarbeiter für die LEGO Gruppe. Die LEGO GmbH wurde im Best-Brands-Markenranking nach 2010 auch 2011 wieder zur besten Produktmarke Deutschlands gewählt und belegte in einer Umfrage des Reputation Instituts im April 2011 den ersten Platz im Bereich Unternehmensimage in Europa. Der Name der 1932 gegründeten Firma setzt sich aus den beiden dänischen Wörtern „leg“ und „godt“ zusammen, was so viel wie „spiel gut“ bedeutet. Die LEGO GmbH zählt zu den „Besten Arbeitgebern Deutschlands 2010“.