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Press Corner>Lego>OECD Studie & Spieletipps für den Sommer

Die 103-Minuten-Eltern: Qualität der gemeinsamen Zeitgestaltung hat obersten Stellenwert für die Familie

• Brettspiele auf Platz 1 der Lieblingsbeschäftigungen von Familien

• LEGO Pressesprecherin zur aktuellen OECD-Studie

 

 

München/Wien, März 2011. 37 Minuten – so lange sind Väter mit Vollzeitjobs im Durchschnitt täglich für ihren Nachwuchs da. Das hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in ihrer aktuellen Studie[1] herausgefunden. Demnach beschäftigen sich berufstätige Mütter mit 66 Minuten täglich fast doppelt so lange mit ihren Kindern wie ihr männlicher Gegenpart. Sind beide Eltern berufstätig, erhält das Kind also am Tag 103 Minuten Aufmerksamkeit von Mama und Papa. Selbst wenn die Väter nicht Vollzeit arbeiten, verbringen sie kaum mehr Zeit mit ihrem Nachwuchs. Mütter ohne oder mit Teilzeitjob hingegen sind statistisch gesehen mehr als drei Stunden täglich mit der Kinderbetreuung beschäftigt. Die Studie von TNS Infratest[2] im Auftrag der LEGO® GmbH ergänzt diese Auswertungen: Im Vergleich zu Nichtbeschäftigten sehen Mütter und Väter mit Job die gemeinsame Zeit mit ihren Kindern als besonders kostbar an, die Qualität der Zeitgestaltung erhält dabei einen umso größeren Stellenwert.

 

Die LEGO GmbH geht noch einen Schritt weiter. „Unsere Studie mit TNS Infratest bestätigt, dass die gemeinsame Zeit mit der Familie ein wichtiges Gut ist. Für den Nachwuchs ist vor allem die Intensität der Zeit mit den Eltern von besonderer Bedeutung“, erklärt LEGO Pressesprecherin Helena Seppelfricke. „Was wir zusätzlich herausgefunden haben: Ganz oben auf der Liste der Lieblingsbeschäftigungen der Kinder stehen Brettspiele. Die machen nicht nur Spaß, sondern auch sorgen für ungeteilte Aufmerksamkeit.“ Die Zahlen sprechen für sich: Auf die Frage, was Familien am häufigsten zusammen unternehmen, antworten knapp 35 Prozent mit „Gesellschaftsspiele spielen“. Aktivitäten wie am Computer spielen, gemeinsam in den Zoo gehen oder fernsehen liegen weit dahinter.

 

„Wir haben unsere Spiele gezielt so entwickelt, dass Groß und Klein gemeinsam spielen können“, so Seppelfricke. „Gleichzeitig können sich die Spieler nach dem Motto BAUEN – SPIELEN – VERÄNDERN kreativ einbringen und selbst bestimmen, wie das Spiel aussieht.“ Für Kinder besonders praktisch: Auf den nächsten Spielzug müssen sie nicht lange warten, da jeder Zug eine Wende im Spiel mit sich bringen kann, die jeden einzelnen Spieler betrifft. Wie beliebt die LEGO Spiele sind, zeigt sich unter anderem an dem Spiel „Creationary“, das im vergangenen Jahr mit dem Deutschen Lernspielpreis ausgezeichnet wurde.

                                                                                                    

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Hinweise für die Redaktion

 

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Über die LEGO Gruppe

 

Die LEGO Gruppe mit Hauptsitz in Billund, Dänemark, ist – gemessen am Umsatz – der viertgrößte Spielzeughersteller weltweit. Das Portfolio umfasst neben klassischen LEGO Steinen 25 weitere Produktlinien, die in mehr als 130 Ländern verkauft werden. Weltweit arbeiten heute rund 9.000 Mitarbeiter für die LEGO Gruppe. Die LEGO GmbH wurde im best brands Markenranking nach 2010 auch 2011 wieder zur besten Produktmarke Deutschlands gewählt. Der Name der 1932 gegründeten Firma setzt sich aus den beiden dänischen Wörtern „leg“ und „godt“ zusammen, was so viel wie „spiel gut“ bedeutet. Die LEGO GmbH zählt zu den „Besten Arbeitgebern Deutschlands 2010“.

 

 

Über die Studien

 

[1] Studie im Auftrag der OECD vom 3. März 2011. Social, Employment and Migration Working Paper. Cooking, Caring and Volunteering: Unpaid Work around the World. Die OECD untersucht, welchen unbezahlten Beschäftigungen Männer und Frauen weltweit nachgehen und wie viel Zeit sie dafür verwenden. Befragt wurden Menschen in 26 OECD Mitgliedsländern.

 

2 Studie von TNS Infratest im Auftrag der LEGO GmbH. Im Zeitraum vom 25.07. bis 27.07.2009 wurden insgesamt 1.000 deutschsprachige Personen ab 14 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland befragt. Eine Selektion erfolgte nach Kindern im Haushalt (362 Personen).