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Pressemitteilung

 

 

Freie Sicht auf die schöne Jahreszeit:

in drei Schritten mit Plenty zu schlierenfreien Fenstern

 

Wien, Mai 2011 – In Österreich grünt und sprießt es, denn die schöne Jahreszeit ist endlich da! Der damit verbundene unausweichliche Fensterputz ist für viele jedoch eine eher mühselige Pflicht. Deswegen hat Plenty jetzt gemeinsam mit dem Putz-Experten Martin Langmann von der Gebäudereinigung Langmann Fensterputz-Tipps entwickelt. Sie sorgen in drei Schritten schell und einfach für schlierenfreie Fenster. So kann man die Frühlingssonne wieder ungehindert in den eigenen vier Wänden genießen und außerdem bleibt mehr Zeit für die angenehmen Dinge des Lebens.

 

Schritt 1: Das A und O beim Fensterputzen ist eine gute Vorbereitung. „Zunächst sollte man Fensterrahmen und Fensterbank mit Spülmittel oder Universalreinigerlösung säubern“, empfiehlt Putz-Profi Martin Langmann. Dann einfach mit einem Haushaltstuch nachwischen. Sollten die Scheiben etwa durch Blütenpollen stark verschmutzt sein, am besten vorab mit einem feuchten Mikrofasertuch reinigen. Bei hellen Fensterrahmen beseitigt man den Schmutz am besten mit einem Putzstein aus der Drogerie, Fensterbänke aus empfindlichem Material wie z. B. Marmor nur mit Neutralreiniger behandeln, denn säurehaltige Mittel können die Oberfläche angreifen.

 

Schritt 2: Ein weiterer wichtiger Tipp vom Putz-Experten: „Die Fenster nie bei Sonnenschein putzen, sie trocknen sonst sehr schnell, was unschöne Schlieren verursacht.“ Nun kann die eigentliche Fensterreinigung beginnen. Dazu entweder Fensterreiniger oder einige Tropfen Spülmittel in einen Eimer mit lauwarmem Wasser geben, „aber erst wenn das Wasser eingelaufen ist, sonst schäumt es zu sehr“, so Langmann. Anschließend mit einem sogenannten Fenstereinwaschgerät die Scheibe wischen, und zwar von der Fensterecke links oben hin zur anderen Seite und weiter abwärts. Überschüssiges Wasser kann man ganz einfach mit einem Gummiabzieher entfernen, der an Fenstereinwaschgeräten meistens schon angebracht ist.

Doch was tun bei hartnäckigen Verschmutzungen? Langmann rät eindringlich davon ab, Topfreiniger oder Schwämme mit Topfreinigern zu verwenden: „Das kann die Scheiben zerkratzen. Besser ist es, man weicht die verschmutzten Stellen erst ein und säubert sie dann mit einem Ceranfeldschaber.“ So lassen sich auch Mücken oder andere Insektenreste gut entfernen.

 

Schritt 3: Im letzten Schritt sollte man die Restfeuchte von Fenster, Rand, Dichtungen und Ecken einfach mit einem Haushaltstuch abwischen. Die Haushaltstücher von Plenty haben gleich mehrere Vorteile: Sie sind extrem saugstark, selbst bei nasser Verwendung besonders reißfest und hinterlassen auch keine lästigen Fusseln. Im Gegensatz zu Putzlappen tragen sie außerdem keine Schmutz- oder Fettreste in sich und anders als alte Zeitungen, die ebenfalls gerne zum Trockenreiben verwendet werden, enthalten Haushaltstücher keine Druckerschwärze und hinterlassen deswegen keinerlei Spuren auf den Fenstern.

 

Fertig!

Mit den Profi-Tipps kann die Sonne wieder ungehindert in die eigenen vier Wände scheinen und man hat den vollen Durchblick auf den Frühling. Das sorgt für Energie und positive Stimmung – Stichworte, die für Langmann auch beim Fensterputzen keine Fremdwörter sein müssen. „Das Reinigen der Fenster muss überhaupt keine mühselige Pflicht sein“, findet der Putz-Experte. Statt dessen kann man es auch als Event ansehen: „Mit schwungvoller Musik, dem richtigen Putzoutfit und professionellem Equipment macht das Ganze mehr Spaß“, sagt Langmann. Gleichzeitig kann das Putzen als Work-out betrachtet werden: „Beim Fensterputzen steigen wir auf eine Leiter, wir recken uns, steigen von der Leiter wieder runter, bücken uns, tragen Eimer – das ist fast wie Sport und verbrennt richtig Kalorien“, weiß Langmann aus eigener Erfahrung.

 

Svenska Cellulosa Aktiebolaget SCA

SCA ist ein börsennotierter internationaler Konzern für Konsumgüter und Papierprodukte. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Hygieneprodukte, Verpackungslösungen, Druckpapiere und Holzmaterialien – durchgehend unter nachhaltigen Gesichtspunkten. SCA beschäftigt weltweit rund 45.000 Mitarbeiter und vertreibt seine Produkte, darunter Weltmarken wie TENA und Tork, in über 100 Ländern.  Zu den bekannten Marken gehören auch Zewa, Plenty, Tempo, Velvet und Edet. Der Umsatz belief sich im Jahr 2010 auf 11,3 Mrd. Euro. Weitere Informationen finden Sie unter www.sca.com und www.plenty.at.

 

Pressekontakte / Weiter Informationen bei:

 

ibd+c (Pressekontakt Österreich)

Dr. Gabriele Schramel

E-Mail: gabriele.schramel@ibdc.at

 

SCA Hygiene Products GmbH

Tanja Grubner

Senior Product Manager Region Central

E-Mail: tanja.grubner@sca.com