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Tatort Küche, Bad & Co.: Krankheitserreger lauern an Orten, an denen man sie nicht vermutet

 

·         In Geschirrtüchern und Spülschwämmen vermehren sich Bakterien millionenfach und werden unfreiwillig in der Küche verbreitet

 

·        Das Bakterienpotenzial mancher Orte im Badezimmer wird unterschätzt

 

·        Lieber herkömmliche Reinigungsmittel und keimfreie Haushaltstücher als aggressive Desinfektionsmittel verwenden

 

Wien, 29. November 2011 – Die meisten wissen, dass Bakterien besonders in der Küche und im Bad lauern. Deshalb achtet man hier meist auf eine gründliche Reinigung. Aber Bakterienkolonien verbreiten sich auch an Orten im Haushalt, an denen man sie kaum vermutet. Gerne sammeln sich Keime auch auf Alltagsgegenständen. Diese Stellen regelmäßig zu putzen, ist deshalb besonders wichtig. Doch zu viel des Guten, wie beispielsweise das Putzen mit Desinfektionsmitteln, schadet nicht nur der Umwelt, sondern auch der eigenen Gesundheit. Besser ist es, Essigreiniger oder herkömmliche Reinigungsmittel zu verwenden und die Bakterien durch folgende einfache und schnelle Handgriffe zu beseitigen.

 

In der Küche hantiert man täglich mit potenziellen Krankheitserregern. Hier wird gekleckert und gespritzt, Essen wird zubereitet, Fleisch und Gemüse geschnitten. Die Arbeitsfläche danach schnell mit dem Spülschwamm oder einem Spültuch wieder sauber und trocken zu wischen, ist für viele unverzichtbar, um die Küche hygienisch sauber zu halten. Prinzipiell ein richtiger Gedanke, doch genau hier lauern die Gefahren. Denn Spülschwämme und Geschirrtücher bieten eines der höchsten Bakterienpotenziale im Haushalt. Sie sind Bazillenschleudern, die den Keimen durch ein feuchtes Milieu und Essensreste ideale Bedingungen bieten, um sich rasant zu vermehren. Wischt man damit über Oberflächen, verbreitet man die Krankheitserreger in der ganzen Küche. Deshalb sollte man bei der Reinigung der Arbeitsplatte oder der Herdplatten keinen Schwamm oder klassischen Putzlappen verwenden, sondern am besten ein hygienisches Haushaltstuch. Das hat man in der Küche direkt zur Hand und verbreitet damit keine Keime. Für solche Ansprüche eignen sich beispielsweise die Haushaltstücher von Plenty. Sie sind aufgrund ihrer Aqua-Zellen selbst bei nasser Verwendung besonders reißfest und zugleich keimfrei. Damit lassen sich Oberflächen schnell und effektiv nass säubern und danach trocken wischen. Bei hartnäckigem Schmutz hilft es, ein wenig Spülmittel auf das angefeuchtete Haushaltstuch zu geben.

 

Vorsicht ist auch im Kühlschrank geboten. Dort gelangen leicht Keime und andere Krankheitserreger durch Lebensmittel hinein. Ist die Temperatur nicht niedrig genug, vermehren sie sich millionenfach und bilden dann im Kondenswasser an der Rückwand ganze Kolonien. Hier sollte das regelmäßige Putzen auf keinen Fall vergessen werden. Um den Bakterien den Nährboden zu entziehen, kann man z. B. mit einem saugstarken Plenty Haushaltstuch das Kondenswasser aufwischen und mit etwas Reinigungsmittel die Oberfläche säubern.

 

Auch im feuchten und warmen Badezimmer fühlen sich Bakterien wohl. Vorsicht sollte besonders um den Abfluss des Waschbeckens geboten sein, denn hier ist es immer feucht und das bietet Viren und Bakterien einen idealen Ort, um sich rasant zu vermehren. Auch bei Waschmaschinen bilden permanent feuchte Stellen wie Gummiabdichtungen Bakterien einen idealen Nährboden. Damit sich keine Kolonien bilden, ist es ratsam, diese Stellen regelmäßig mit keimfreien Papiertüchern trocken zu wischen.

 

Aber auch abseits von Küche und Bad lauern Schmutz und Bakterien an Orten, an denen man sie nicht gleich vermutet: Computertastaturen und Fernbedienungen z. B. sind durch häufige Benützung und Kontakt mit der Haut besonders keimbelastet. Daher sollten sie ein- bis zweimal pro Woche gereinigt werden.

 

Tipps:

 

·  Geschirrtücher und Spülschwämme sollten regelmäßig heiß gewaschen werden. Zum Abwischen in der Küche am besten ein keimfreies, saugstarkes Haushaltstuch wie beispielsweise Plenty verwenden, damit eine Verbreitung von Bakterien vermieden wird.

·    Gerade im Kühlschrank muss penibel auf Sauberkeit geachtet werden. Verdorbene Lebensmittel müssen sofort entfernt werden, damit sich Schimmelpilze nicht verbreiten. Wird nicht regelmäßig geputzt, ist das Kondenswasser im Kühlschrank ein wahres Paradies für Bakterien. Deshalb wird geraten, regelmäßig mit etwas Reinigungsmittel und einem Haushaltstuch auch die Rückwand des Kühlschranks abzuwischen.

·       Weit verbreitet ist die Meinung, im Bad sei v. a. die Toilette „unrein“. Dabei ist diese aufgrund der vermehrten Aufmerksamkeit, die ihr beim Wohnungsputz zukommt, einer der hygienischsten Orte im Haushalt. Waschbeckenabflüsse oder Waschmaschinenelemente hingegen, die ständig feucht sind, bilden einen idealen Nährboden für Keime. Regelmäßiges Ausreinigen mit einem auch im nassen Zustand reißfesten Haushaltstuch wie z. B. von Plenty und anschließendes Trockenwischen beugen Bakterienkolonien vor.

·     Tägliche Gebrauchsgegenstände wie Tastaturen, Fernbedienungen & Co. lassen sich mit einem Haushaltstuch leicht von Schmutz und Keimen befreien.

·    Aggressive Desinfektionsmittel belasten die Umwelt und sind im Haushalt nicht nötig. Ökologische Reinigungsmittel reichen völlig aus.

 

 

Svenska Cellulosa Aktiebolaget, SCA

SCA ist ein börsennotierter internationaler Konzern für Konsumgüter und Papierprodukte. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Hygieneprodukte, Verpackungslösungen, Druckpapiere und Holzmaterialien – durchgehend unter nachhaltigen Gesichtspunkten. SCA beschäftigt weltweit rund 45.000 Mitarbeiter und vertreibt seine Produkte, darunter Weltmarken wie TENA und Tork, in über 100 Ländern. Zu den bekannten Marken gehören auch Zewa, Plenty, Tempo, Velvet und Edet. Der Umsatz belief sich im Jahr 2010 auf 11,3 Mrd. Euro. Weitere Informationen finden Sie unter www.sca.com und www.plenty.at.

 

Plenty Kindergarten

Der Plenty Kindergarten ist ein realer Kindergarten in Wien. Gegründet im Jahr 2005 als Elterninitiative, betreut der Cottage Kindergarten (www.cottagekindergarten.at) heute insgesamt 53 Kinder im Alter von 1,5 bis 6 Jahren. In Anlehnung an reformpädagogische Konzepte werden die Kinder zur Individualität und Selbstständigkeit erzogen. Neben der intensiven Förderung der emotionalen und sozialen Kompetenz wird vor allem Wert auf Unterstützung und Erhaltung der kindlichen Kreativität gelegt. Die lustigen Erlebnisse und spannenden Aktionen des Plenty Kindergartens können Sie auf www.fb.com/plenty-kindergarten nachlesen.

 

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